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Also, das ist ein starkes Stück: Einige der hier genannten Hotels werben derzeit mit wenigen renovierten Zimmern und stufen sich glatt auf 4 (!) Sterne selbst auf. Gerade in den großen Stadthotels St. Petersburg, Pribaltiskaya, Moskva, Oktyabrskaja und im berüchtigten Sovjetskaya habe ich selbst viel zu oft übernachtet, um diese als Mittelklasse zu akzeptieren. In diesen Häusern ist die Zeit praktisch stehen geblieben und man erlebt Sowjet-Nostalgie. Manchmal erträglich, manchmal weniger. Dafür kann man die Preise meistens noch bezahlen.

Wir haben übrigens die Mini-Hotels (Pensionen) und Herbergen getrennt bewertet. Hier in dieser Kategorie stehen seit 2006 nur noch die einfachen Hotels mit über 50 Zimmern.

Das Größte, aber bei weitem nicht das Beste: Pribaltiskaya

Mit 2400 Betten ein echtes Großhotel. Einige Einrichtungen (u.a. das alte Schwimmbad, welches demnächst geschlossen werden soll, aber auch viele Zimmer) sind in abgenutztem Zustand, einiges ist erneuert worden. Direkt an der Petersburger Meeresküste gelegen. Etwas über die Hälfte der Zimmer sind inzwischen erstmals renoviert worden (das Hotel ist 1979 errichtet). Das Hotelessen ist fürchterlich, Frühstück eingeschlossen. Dieser Satz galt 1994 bei meinem ersten Aufenthalt und er gilt 2007 noch immer. Das Frühstück wird teils in Schichten in Räumen ohne Fenster gereicht - in einem Hotel am Meer einfach dumm. Die separat geführten Restaurants haben sehr unterschiedliche Qualität: Im Koreanischen Restaurant, recht spektakulär im 15. Stock gelegen, konnte man sehr gut essen. Im Steak-House wird man dagegen bitter erinnert, daß 15 € keinesfalls für die Fleischqualität bürgen. Die Lage am Meer klingt gut, bedeutet aber, daß das Zentrum nur nach einer teuren Fahrt mit dem Hoteltaxi oder in über 40 Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden kann. Die Umgebung sind trostlose Hochhausbauten und im Meer kann man nicht schwimmen (Neva-Mündung ... zu dreckig). Selbst der Blick wird einem dadurch vermiest, das die Fenster ständig verschmutzt sind. Die Preise liegen viel zu hoch (rund 130 € je Zimmer als Rack Rate). Der Service ist auf die Abfertigung großer Gruppen eingerichtet und benimmt sich auch so. Ich mußte den Laden daher in 2004 als Einfach-Hotel einzustufen - weit entsfernt von den selbstverliehenen 4 Sternen. Einfach ärgerlich ist er nach wie vor, obwohl. aktuell:  Das Haus gehört als "park inn" inzwischen zur SAS-Gruppe. Vor dem Hotel zum Meer hin auf einem bisher verwaisten dreckigen Platz ein nach westlichen Maßstäben eher schlichter, aber im Eintritt sehr teurer Aquapark (Schwimmbad mit Rutschen) entstanden ist und eine Terasse den Versuch darstellt, etwas aus der Lage am Meer zu machen. Beides war von Herbst 2002 bis Herbst 2006 über 4 Jahre im Bau, immer mal wieder liegen geblieben eben. Auf den Gedanken, zumindest mal regelmäßig den verstreuten Müll in der unmittelbaren Umgebung beseitigen zu lassen, kommt die Hotelleitung nach wie vor nicht. Vergessen Sie den gesamten Laden. Nach wie vor.

Internet: Pribaltiskaya

 

Spektakulär gelegen: Das St. Petersburg Hotel

Früher hieß es Leningrad. Viel getan hat sich seitdem nicht. Die oberen Stockwerke sind ausgebrannt (was man nicht gleich bemerkt und was auch nicht störend wirkt, aber schade ist, weil dort die Zimmer mit dem besten Blick waren) und hinter dem Haus ist aus dem Rohbau der Erweiterung inzwischen ein gehobenes Business-Center geworden. Die alten Zimmer des Hotels sind von den Möbeln her reiner Sperrmüll. Die neuen Zimmer sind dagegen durchaus Mittelklassestandard. Alles sauber, der Service funktioniert und man erhält, was auch bei den Mittelklasse Hotels meist nicht so ist, ein wirklich ordentliches Frühstücksbuffet im netten Rahmen. Der alte leitende Manager ist also sicher kompetenter und nach meiner Erfahrung auch deutlich netter, als sein Ruf - wenn auch inzwischen kaum noch anwesend. Außerdem hat das Hotel noch einen Vorteil: Den Blick von den zur Neva gelegenen Zimmern. Der geht über die Neva und den direkt gegenüber liegende Museumskreuzer Aurora auf alle Kuppeln und Dächer der Stadt. Das ist wirklich phantastisch. Nicht ganz so phantastisch, aber noch erträglich ist die Anbindung an die nahe Innenstadt und der sehr starke Verkehr auf der Hauptverkehrsader vor dem Haus (der allerdings eher beim Spazierengehen stört, als beim Schlafen). Der Preis liegt offiziell inzwischen bei 120 € und über Reisebüros ist das Haus auch für weniger zu bekommen (unter 70 € geht der Blick aber garantiert nach hinten, was allerdings wieder für sehr ruhiges Schlafen bürgt). Der Weg ins Zentrum dauert mit Trambahn und Umsteigen oder per U-Bahn etwa 15 bis 20 Minuten, zu Fuß etwa genauso lange. Die Hälfte der Zimmer ist 2003 und 2004 umfassend renoviert worden und die Fassade erhielt insgesamt neue Fenster. Die renovierten Zimmer sind wie gesagt ganz nett. Im Gegensatz zu anderen Häusern sogar mit etwas Geschmack dabei. Die neuen Zimmer werden in der Saison um 135 US$ gehandelt - das ist für das Haus zuviel.

Internet: St. Petersburg (keine offizielle Hotelseite, aber viele Bilder und Infos)

 

Verkehrsgünstig: Das Moskva

Mit 1400 Betten ein großer Kasten am weniger attraktiven südlichen Ende des Nevskij Prospekts. Eine Metrostation liegt dazu direkt im Haus. Die Lage ist also noch gut. Die älteren Zimmer sind im Schnitt in etwas besseren baulichen Zustand, als die älteren im Hotel St. Petersburg - dafür ist die Sauberkeit etwas schlechter (aber noch vertretbar) und alle Badezimmer müßten erneuert werden (einige wurden es aber statistisch liegen Ihre Chancen unter 50%, ein renoviertes Badezimmer zu bekommen). Das Essen und der Service sind schlicht mies - meiden Sie die Restaurants und im Verzweiflungsfall nutzen Sie lieber die kleinen Buffets (z.B. im 5. Stock). Die Atmosphäre in dem riesigen Hotel mit seinen endlosen dunklen Fluren ist bedrückend. Mit 90 € Rack Rate (für nicht renovierte Zimmer) und Verhandlungsspielraum nach unten kann man preislich zurechtkommen. Etwa die Hälfte der Zimmer ist in 2003 renoviert worden. Nicht alle renovierten Zimmer erhalten aber neue Bäder. Derzeit haben Sie dann offiziell 2, effektiv aber 4 Kategorien im Haus: Die nicht renovierten (miesen) Zimmer, die vor längerer Zeit renovierten, auch eher schlechten auf der 3. Etage, die renovierten mit altem Badezimmer und die ganz renovierten mit neuen Badezimmern. Wenn Sie pauschal reisen, ist nur eines sicher: Sie landen nicht in den ganz renovierten. Was gut gelungen ist: Ähnlich wie beim Pulkovskaya gibt es ein voll verglastes, helles Cafe im Foyer. Auch die neue Sauna ist hübsch geworden - allerdings gesellschaftlicher Treffpunkt. Auch originell ist, daß ausgerechnet in dem am ehesten heruntergekommenen Nord-Trakt, der am weistesten entfernt von den Liftanlagen und der Hotelhalle liegt, die meisten Zimmer renoviert werden. Ein Tip mit Vorbehalt: Die 4. Etage ist wohl jetzt komplett (mit Bädern) renoviert. Was mich freut: Alle Türen in allen Zimmern haben neue Beschläge. Anekdote dazu: Seit 1996 gab es im Moskva ein modernes Öffnungssystem mit Scheckkarten, damit konnte man die Tür von außen öffnen. Leider waren die Türbeschläge selbst aber so alt, daß es mindestens in jedem 2. Zimmer Probleme bereitete, die Tür dann von innen zu verschließen - nicht gerade angenehm, wenn es nachts an der Tür klopft und rüttelt, jemand laut eine "Massage" anbietet und man erst überlegen muß, ob man die Tür wirklich verschlossen hatte und die auch zu bleibt. Das Problem ist behoben. Das Hotel bleibt trostlos.

Im Frühjahr 2005 ist das Haus für sehr viel Geld versteigert worden. Käufer ist eine russische Gesellschaft, die sich sonst wohl mit Kohlebergbau beschäftigt. Seit Mitte 2006 wird in langsamen einzelnen Schritten die Fassade erneuert, was im Kern nichts bringt, außer das das Haus von außen ein bisschen neuer aussieht, als es innen ist. Warten wir weiteres ab.

Internet: Moskva

 

Es war einmal: Okhtinskaya Victoria

Etwas außerhalb des Zentrums an der Neva gelegen. Das Hotel ist 1991 mit französischem Geld neu eingerichtet worden. Damit waren die Zimmer zwar theoretisch im Konkurrenzvergleich noch fast "neu", der Zahn der Zeit hat aber ganz schön daran genagt. Da das Management wohl zuerst das Prinzip des "lassez faire" von den Investoren übernommen hat, war die Sauberkeit bei meinen Besuchen definitiv nicht in Ordnung und ich habe gleichlautende Bestätigungen noch in 2003 Jahr bekommen. Der Service ist entsprechend. Etwas positives ist der kostenlose Hotel-Shuttle ins Zentrum (den man, wie mir Gäste per e-mail mitteilten, aber auch schon mal vergeblich sucht - immer gibt es den also auch nicht). Der Preis liegt inzwischen ab 65 €.

Internet: Okhtinskaja

 

Abenteuerlich: Das Azimut - bis 2006 "Sovietskaya" genannt

In Richtung Hafen und Industrieviertel gelegen, aber nicht weit vom Zentrum entfernt. Eines der wenigen Hochhäuser der Innenstadt, was in manchen Zimmern der oberen Etagen einen phantastischen Blick ermöglichen würde, wenn man durch die ewig verdreckten Fenster etwas sehen könnte. Das Hotel ist teils unangenehm, viele Gäste halten sich offenbar langfristig in den Zimmern im Seitentrakt auf, teils sind Zimmer auch als Büroräume an Unternehmen vermietet. Es gibt inzwischen mehrere Lichtblicke: Zunächst einmal gibt es eine größere Anzahl von Zimmern, die in den letzten 5 Jahren renoviert wurden (einschließlich aller Badezimmern, im Gegensatz zum Hotel Moskwa) - die habe ich mir angesehen und die sind gut und auch sauber. Auch die Restaurants und Barbereiche sind inzwischen teils neu eingerichtet, preisgünstig und machen einen einigermaßen netten Eindruck (besonders die Pizzeria im 13. Stock, allerdings sind die Preise da deutlich überzogen). Die von der Küche allgemein gebotene Qualität läßt in der Summe nach wie vor keinen freundlichen Kommentar zu - zuletzt in 2006 nochmals nachdrücklich bestätigt. Das Frühstücksbuffet ist gerade noch erträglich. Nachdem mir Gäste vor 2003 per e-mail sehr Positives von Ihrem Aufenthalt berichtet hatten, habe ich nach Besichtigung der renovierten Zimmer den Fehler gemacht, einen Bekannten, der preisgünstig unterkommen wollte gleich im Juni 2003 hier einzubuchen. Der ist trotz Bitten und Bettelns im falschen Trakt und in der falschen Etage gelandet und da es Juni und voll war, hat man sich auch seinen Beschwerden nach der Anreise standhaft wiedersetzt: Er mußte die in den altbekannt abgenutzten und heruntergekommenen Zimmern randalierenden Kaukasier auf der einen Seite und das mutmaßlich stundenweise genutzte Zimmer auf der anderen Seite volle 2 Tage ertragen. Also: Der Laden ist noch immer abenteuerlich. Man hat aber jetzt wohl immerhin eine reelle Chance und wie gesagt: Der Preis geht in Ordnung. Der Preis liegt offiziell bei 70 € für ein Einzelzimmer (nicht renoviert) und ist in der Nebensaison bis auf 50 € verhandelbar, nur dann kommt man in wirklich miese Zimmer. Das renovierte Einzelzimmer liegt bei happigen 100 €, daß renovierte Doppel bei ebensolchen 150 €. Die Eigenwerbung des Hauses mit dem Slogan "simply the best" ist nicht einmal wirklich lustig.

Internet: Sovjetskaja

 

Mitten drin: Das Oktyabrskaja

Hier mußte ich den Text im Februar 2003 ganz neu fassen. Das folgende war der alte Kommentar, nur zur Einordnung:

Typisch für die Stadt: Ein großes Hotel, dabei nicht mal ohne baulichen Reiz und hervorragend mitten in der Stadt gelegen, aber: Durch dumme Fehler bei der Privatisierung in der Hand einer Telefongesellschaft, des Managements und der Angestellten. Daher unverkäuflich und niemals renovierbar - auch wenn der Eingang recht gut ausschaut. Eine echte Absteige. Das Restaurant (separat privatisiert) ist unzumutbar, hier würde ich nicht mal etwas trinken. Es richt überall feucht und die Farbe fällt vielerorts von den Wänden. Es ist teils einfach dreckig. Eine schaurige Absteige. Das kostet noch dazu offiziell 50 €. Man sollte den Gästen etwas zuzahlen.

Wie gesagt, der alte Kommentar gilt nicht mehr. Hier ist zwischen Oktober 2002 und Januar 2003 ein Wunder geschehen: ALLE Zimmer (zumindest in der Dependance habe ich das selbst kontrolliert) wurden renoviert, d.h. neue Betten und Möbel und frisch tapezierte Wände und neuer Fußboden. Das unsägliche Restaurant gibt es nicht mehr, es ist durch eine nette Cafetteria ersetzt worden. Die mundfaulen und unfreundlichen Drachen am Empfang sind teilweise durch nette Damen mit wirklich ausreichendem Englisch ersetzt worden und alle Flure wurden zumindest neu gemalt. Na ja, man hat noch den alten modrigen Geruch in der Nase und noch immer hängen Telefon- und Elektrokabel so aus der Wand - aber gegen das, was war, ist es schon gut. Was mir besonders gefällt: Anders, als in den anderen Einfach-Häusern ist es hier garantiert, daß Sie ein renoviertes Zimmer beziehen - es gibt keine anderen. Das Haus hat jetzt fast 2 Sterne verdient. Links die neuen Zimmer, ein bisschen Farbe, ein Teppich, neue Möbel - siehe da. Die Preise (Rack Rates) liegen bei 60 Euro für ein Einzel und 85 Euro für ein Doppelzimmer. Die besseren Zimmer sind die ruhigen, nach hinten gelegenen - mit Blick auf einen Hinterhof. Das ist ziemlich wichtig: Lärmempfindliche Menschen können auf den zur Hauptstraße gelegenen Zimmern definitiv nicht schlafen ! Die Renovierung hat leider nicht ausgereicht, um die dringend nötigen Lärmschutzfenster zu installieren. Alles hier gesagte gilt für das Haupthaus und die Dependance gleichermaßen.

In 2005 sind 60% der Anteile an dem Hotel zur Auktion gekommen. Käufer ist eine St. Petersburger Bank im Auftrag eines Investors. Angeblich sollte zum Herbst 2006 nochmals umgebaut werden, aber das läßt Anfang 2007 auf sich warten.

 

Ein Hotelmonster aus Sowjetzeiten: Das Rossija

Sieht nicht gerade attraktiv aus, oder? Was Sie auf dem Bild nicht sehen können: Die Umgebung ist genauso unattraktiv, die Fenster sind dreckig und der Service ist unfreundlich. Aus der angeblichen Übernahme des Hotels durch Clarion 2003 ist nichts geworden. Es liegt etwas näher am Zentrum, als das Pulkovskaja (siehe Mittelklasse), aber weiter von den öffentlichen Verkehrsmitteln entfernt. Exakt die Hälfte der Zimmer wurde renoviert. Ganz demokratisch: Auf jeder Etage die Hälfte - mal die linke, mal die rechte, ich kann also keinen Tip geben, welche Etage in Ordnung ist. Auf der 2. Etage waren auch die Badezimmer neu (Zimmer 200-224), weiter oben (7. Etage) war das schon wieder nicht so. Die Flure und Restaurants sind ein wenig aufgepeppt worden. Na ja, trotzdem wollte ich hier nicht mal gratis begraben werden. Die Preise (Rack Rates) liegen bei 70 Euro für ein renoviertes Einzelzimmer, 95 Euro für ein renoviertes Doppel und 60 Euro für ein nicht renoviertes Doppelzimmer. Inzwischen wird außerdem rund um das Hotel herum gebaut. Hier entstehen Wohnblocks und die Bautätigkeit hält mindestens bis Ende 2008 an.

Passend dazu passt folgende Meldung: Die Stadt will Ihre Mehrheitsbeteiligung an dem Hotel seit 2005 verkaufen, das hat aber noch nicht geklappt.

Internet: Rossija

 

Einige Hotels, die ich nicht intensiv kenne, nachfolgend nur im oberflächlichen Schnelldurchgang:

::  Karelia 3*

  Das Hotel Neva

- im Zentrum, aber sieht innen wie außen aus. Das ist wirklich schlecht und dabei bleibt es leider auch.

Ich habe mir auch noch das Kievskaya von innen angesehen - da wäre ich im Mai 1997 fast mal gelandet - Gott sei Dank wurde es damals doch das Moskwa. Der Kasten steht in einem Hochhaus-Wohnviertel im Nordosten der Stadt, deutlich weg vom Zentrum (die Hotelwerbung mit 15 Minuten zum Zentrum ist Quatsch, daß klappt nur um 3 Uhr nachts mit einem lebensmüden Taxifahrer) und ist innen wie außen abstoßend, wenn auch auf den ersten Blick sauber.

Drei weitere Hotels mit einer Homepage, die ich aber nicht kommentieren kann (weil ich die Hotels nur oberflächlich oder gar nicht gesehen habe) - die auf dem Homepages veröffentlichten Informationen betrachten Sie sicherheitshalber mal als hemmungslos geschönt. Beispiel: Das Sovjetskaja wirbt mit dem Slogan "simply the best" ... da kann ich nicht mal lachen.

Prestige Hotel am Rande des Stadtzentrums

Prin Hotel, ist Teil eines Bürozentrums und nicht günstig gelegen

Seamen´s Hotel, ist besser (ordentlicher und tatsächlich renoviert), als der Name es vermuten läßt, liegt aber abseits und die "10-Minuten Fahrt", die es angeblich ins Stadtzentrum sind, sind nur unter höchster Lebensgefahr oder um 3 Uhr nachts bei freier Strecke wirklich in 10 Minuten zu machen

 

Eine Empfehlung für ein Budget-Hotel (Herberge) sei hier noch aufgeführt: Das Hotel "Puppentheater" ist eine saubere und renovierte Herberge mit Preisen ab 18 € pro Person und 6-Bett-Zimmern, aber auch einigen Doppelzimmern. Die einzige Herberge in St. Petersburg, die ich empfehlen kann (allerdings kenne ich nur 3 und alle nur vom reinschauen!). Adresse, Telefon ? Siehe Homepage des "Puppet Hostel" !

 

Copyright © 2000 "Unsere Datscha in Toksovo", Maria & Klaus Horst Philipp (Adresse)
Stand: 15. Januar 2007
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